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Hauttypen


Bestimmt hast du schon oft über Hauttypentests im Internet oder in Zeitschriften gelesen. Richtig? Meiner Meinung nach wird dir dort nicht immer der beste Tipp gegeben. Ich werde dir also ein bisschen helfen. Wenn du mehr weißt, kannst du deiner Haut auch besser helfen. Wie in der Schule...Je mehr du weißt, desto besser bist du.


Im Allgemeinen gibt es vier Hauttypen: normale Haut, trockene Haut, Mischhaut und ölige Haut.


Ich bin mir sicher jeder kennt sie, diese Mädchen mit ihrer perfekten Haut auf die man sooo eifersüchtig ist. Die Haut wirkt gesund, widerstandsfähig, elastisch und ebenmäßige. Außerdem sind die Poren fein und kaum sichtbar.

Ja, das ist normale Haut! Von Dermatologen oft als ideal bezeichnet. Doch auch diese Haut muss gepflegt werden um sie vor der Austrocknung zu bewahren, speziell im Winter.


Leider ist nicht jeder mit normaler Haut gesegnet. Viele Menschen klagen über fettige und gleichzeitig trockene Stellen in ihrem Gesicht. Dieser Hauttyp nennt sich Mischhaut und ist sehr verbreitet. Personen mit Mischhaut haben oft eine fettige Stirn, Nase und Kinn, die sogenannte T-Zone. Die Wangen sind eher trocken.

Mischhaut setzt sich somit zusammen aus öliger und trockener Haut.


Menschen mit öliger Haut leiden oft an einer Talgdrüsenüberfunktion, auch Seborrhoe genannt. In der Pubertät kommt es bei Mädchen und Jungen zu einer verstärkten Hormon Produktion. Dadurch werden die Talgdrüsen, die sich in unserer Haut befinden zu einer vermehrten Produktion von Talg getrieben. Talg besteht hauptsächlich aus Fetten.

Oft wird dieser Hauttyp besonders von Pickeln und Mitessern heimgesucht. Und das passiert folgendermaßen...

In unseren Poren befindet sich der produzierte Talg der Talgdrüsen. Dieser sollte durch die Öffnungen unserer Poren leicht zu entfernen sein und „abfließen“. Solange der Talg ungehindert abfließen kann, entstehen keine Probleme. Doch wenn abgestorbene Hautschüppchen den Ausgang blockieren, kann der Talg nicht abfließen, es staut sich. Da die Talgdrüse nicht einfach aufhört Talg zu produzieren, dehnen sich die Poren aus und es bilden sich Unreinheiten, die auf der Haut als Pickel und Mitesser sichtbar werden.



Trockene Haut ist genau das Gegenteil. Hier produziert die Talgdrüse weniger Talg als üblich.

Jetzt könnte man meinen weniger Talg sei gut, weniger Mitesser und Pickel. Aber halt! Es ist auch genau dieser Talg der unsere Haut vor Trockenheit u.s.w.schützt. So führt dies zu einem vermehrten Wasserverlust der Haut. Sie wirkt stumpf und trocken.


Letzten Endes scheint es einfach seinen Hauttyp zu finden. Nun...natürlich kannst du herausfinden ob du normale oder trockene, Misch oder ölige Haut hast, aber all dies ist nur eine grobe Einteilung. Es ist wie die DNA, jede ist verschieden und so auch deine Haut.


Love,

Itsbeautytime


18.8.14 15:33

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